Red Wednesday – Solidarität mit bedrohten, verfolgten Christen

Red Wednesday – Solidarität mit bedrohten, verfolgten Christen

Red Wednesday – Solidarität mit bedrohten, verfolgten Christen

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Red Wednesday – Solidarität mit bedrohten, verfolgten Christen

18.11.26: In vielen Kirchen und öffentlichen Gebäuden werden als Zeichen der Solidarität rotes Licht zu sehen sein. Am Dienstag, 17. November, 18 Uhr in Oberrodenbach und am Donnerstag, 19. November, 18 Uhr in Langenselbold werden die Eucharistiefeiern in diesem Anliegen gefeiert. Kommen Sie und beten Sie mit!

Mit dem „Red Wednesday“ macht die päpstlichen Stiftung KIRCHE IN NOT auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen weltweit aufmerksam. Hunderte Millionen Christen leben rund um den Erdball in einem Umfeld, in dem sie gewaltsam verfolgt, diskriminiert oder an der freien Ausübung ihres Glaubens gehindert werden.

Die Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht. Sie steht jedem Menschen zu. Sie ist in der Charta der Menschenrechte der Vereinten Nationen niedergeschrieben. Ein Wechsel der Religionszugehörigkeit ist demnach genauso erlaubt wie die freie und öffentliche Ausübung als Einzelperson oder als Gemeinschaft. Doch obwohl Religionsfreiheit ein allgemeingültiges Menschenrecht ist, gerät sie zunehmend unter Druck. Wo die freie Religionsausübung eingeschränkt ist, sind auch häufig andere Grundrechte eingeschränkt. Schwerpunkte der Verletzung der Religionsfreiheit sind vor allem afrikanische und asiatische Länder. Aber auch in anderen Teilen der Welt kann es durchaus zu einer Beschneidung des Menschenrechts auf Religionsfreiheit kommen.

Im Wesentlichen gibt es drei Hauptursachen für die Einschränkung der Glaubensfreiheit: Die Ausbreitung islamistischer Bewegungen und Terrorgruppen (vor allem im Westen und Osten Afrikas), religiös-nationalistische Strömungen, totalitäre Staaten.

 

Bereits seit 2015 wird durch das rote Anstrahlen von Kirchen und staatlichen Gebäuden die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Schicksal verfolgter und benachteiligter Christen gelenkt. Der Red Wednesday wird auch in Deutschland immer mehr zum leuchtenden Signal für verfolgte Christen und Religionsfreiheit.

 

Es ist wichtig, dass wir über Christenverfolgung sprechen, Medien darüber berichten und wir vor allem für unsere Brüder und Schwestern einstehen!

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