KRANKENSALBUNG und HAUSKOMMUNION

Krankenkommunion/Hauskommunion

Ein Kreuz mit Korpus, rechts und links davon entzündete Kerzen, davor eine Hosteienschale

 

In der Regel am ersten Freitag des Monats besucht Sie ein Haupt- oder Ehrenamtlicher aus der Gemeinde zu Hause und bringt Ihnen die Krankenkommunion.

Die Kommunionspendung ist in eine kleine Feier mit Gebeten, biblischen Texten, passenden Liedern und Fürbitten, eingebettet. Es wäre schön, wenn Sie hierzu den Tisch etwas herrichten, eine Kerze anzünden und evtl. ein Kreuz dazustellen. Schön, wenn Angehörige an der Feier teilnehmen.

Wenn Sie die Kommunionspendung zu Hause oder auch im Krankenhaus wünschen, wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro. 

 

Krankensalbung

Kreuz mit zwei Kerzen, davor die violette Priesterstola und das Ölgefäß

Das Sakrament der Krankensalbung (früher: Letzte Ölung) ist seit dem II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) wieder auf seinen ursprünglichen Sinn als Sakrament der Stärkung zurückgeführt worden. Es kann immer wieder empfangen werden, wenn das Leben labil wird.
Die Spendung der Krankensalbung ist dem Priester vorbehalten.

 

Das Sakrament soll Stärkung und Aufrichtung in der Krankheit, im Alter oder auch vor einer Operation schenken, aber auch Vertrauen auf das ewige Leben und die Gemeinschaft mit Gott. Den Kranken kann es guttun, wenn dieses Sakrament in Gemeinschaft mit Familienangehörigen und Freunden gefeiert wird. Deshalb ist es sinnvoll, dass nahestehende Menschen an der Krankensalbung teilnehmen.

 

Jährlich bietet die Pfarrgemeinde gemeinschaftliche Krankensalbungsfeiern an, die auf der Website und in der Gottesdienstordnung bekanntgegeben werden.