Herzlich Willkommen
im Kirchort Hasselroth mit den Kirchen
St. Maria Neuenhaßlau und
St. Josef Niedermittlau
Kirchen:
St. Maria
Marienstraße 4
63594 Hasselroth- Neuenhaßlau
St. Josef
Sudetenstraße 2
63594 Hasselroth- Niedermittlau
Pfarrbüro - Öffnungszeiten
Marienstraße 4
Hasselroth-Neuenhaßlau
Mittwoch von 13 - 15 Uhr
Telefon: 06055 / 9312-16
pfarrei.fh@bistum-fulda.de
Veranstaltungen in Hasselroth
Berichte aus Hasselroth
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Die Kirche St. Maria in Neuenhaßlau
Beschreibung der Kirche und Baugeschichte St. MariaVorwiegend aus dem Sudetenland und aus Ungarn kamen die Menschen, die nach 1945 ihre Heimat verlassen mussten und in den Dörfern Neuenhaßlau und Niedermittlau eine neue Bleibe fanden. Insbesondere die Heimatvertriebenen aus dem Sudetenland waren mehrheitlich Katholiken und bildeten hier fortan eine katholische Gemeinde, in einer seit der Reformation überwiegend protestantisch geprägten Region. Die seelsorgliche Betreuung übernahm die katholische Nachbargemeinde Somborn. Der dortige Pfarrer, Dechant Heid, bemühte sich sehr um einen Kirchbau in der Filialgemeinde Neuenhaßlau und konnte schließlich den Studentenverband Unitas hierfür gewinnen. Der Bau der Kirche in Neuenhaßlau wurde auf der Generalversammlung des Unitas-Verbandes im Sommer 1952 beschlossen.
Am 10. Oktober 1954 legte der Flüchtlingsseelsorger der Diözese Fulda, Erzpriester Monsignore Siegfried Schultheiß, den Grundstein für das vom Architekten Josef Kierdorf, Köln, konzipierte Projekt. Die feierliche Weihe und die Übergabe an die katholischen Neubürger von Neuenhaßlau und Gondsroth erfolgte durch Weihbischof Adolf Bolte am 3.Juni 1956. Alle am Bau beteiligten, einschließlich der Künstler und Architekten, habe ihre Leistungen ehrenamtlich erbracht. -
Die Kirche St. Josef in Niedermittlau
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Wer war Franz Hitze?